Beginn und Ziel

Das Projekt "Nationales Inventar der Schweizer Moosflora NISM" wurde 1984 begonnen.
Mit dem Ziel, die Verbreitung aller Moosarten der Schweiz möglichst genau zu erfassen, wurde eine standardisierte Kartiermethode gewählt und eine digitale Datenbank eingerichtet. Das Projekt wird seit Beginn vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) finanziell unterstützt, und die erhobenen Daten unterstehen einer vom BAFU erlassenen Nutzungsordnung.

 

A1-Aufnahmen


Bilder von der standardisierten Kartierung

Links:  Beispiel einer Standardaufnahme, die Ecken der Aufnahmefläche sind durch Rucksäcke markiert.
Mitte:  Standardaufnahmen wurden auch in unwegsamem Gelände mit langen Anstiegswegen durchgeführt.
Rechts:  ... und endeten gelegentlich ohne einen einzigen Moosfund, wie hier auf dem Forno-Gletscher. Kartierer kamen aber nie zu Schaden.


Autoren: N. Schnyder & H. Hofmann  1.2011